Audit vs. Checkliste
Checkliste: einfache digitale To-Do-Liste für den Alltag (z. B. „Daily Opening Checklist"), ohne Bewertung.
Audit: strukturiertes Prüfprotokoll (z. B. Hygiene, HACCP, Service-Assessment) mit Punktesystem und Gewichtung.
Audit/Checkliste erstellen
Navigier zu Audits und klick oben rechts auf Audit erstellen.
Wähl den Audit-Typ:
Standort-Audit: Hygiene, Sicherheit, HACCP, Standards oder Pflichtschulungen vor Ort. Dient dazu, die Qualität verschiedener Standorte systematisch zu prüfen.
Mitarbeiter-Audit: Bewertung einzelner Mitarbeiter (Prüflinge), in der Regel durch einen zuständigen Manager (Prüfer).
Vergib Namen, Beschreibung und optionale Arbeitsanweisungen, wähl die Ausgangssprache.
Bausteine hinzufügen: Zahlenfelder, Texteingaben, Einfachauswahl oder Ja/Nein-Schalter.
Gewichtung festlegen (nur bei Audits): Fragen mit Punkten versehen; die Gewichtung ist einstellbar (z. B. „Sehr hoch" = 5 Punkte).
Nachweise anfordern: pro Frage festlegen, ob ein Kommentar oder Beweisfoto optional oder erforderlich ist.
Sektionen nutzen: das Audit in Themenblöcke unterteilen.
Nachträglich bearbeiten
Ein bestehendes Audit lässt sich über Anklicken des Audits und Edit (oben rechts) nachträglich ändern.
Automatische Übersetzung
Während des Bearbeitens eines Audits auf das Flaggensymbol oben rechts klicken und beliebig viele Zielsprachen auswählen. Die Inhalte werden automatisch übersetzt; Mitarbeiter rufen das Audit in der App in ihrer bevorzugten Sprache auf.
