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Mitarbeiter erfolgreich auf Bounti onboarden – Best Practices

Bewährtes Vorgehen, um Mitarbeitende schnell und nachhaltig auf die Bounti-Plattform zu bringen.

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Verfasst von Dilan Aksakalli

Inhalt:

Dieser Leitfaden fasst das bewährte Vorgehen für ein erfolgreiches Mitarbeiter-Onboarding auf Bounti zusammen – von der Vorbereitung bis zum Rollout.

1. Daten prüfen und pflegen. Stelle zuerst sicher, dass alle Mitarbeitenden erfasst sind und je Person eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer hinterlegt ist. Das ist die Grundvoraussetzung dafür, dass der Login-Link die Mitarbeitenden überhaupt erreicht.

2. Store-Manager informieren und Bounti ankündigen. Informiere die Standort-/Store-Manager vorab und kündige Bounti in den Stores an. Kommuniziere klar, dass ab jetzt mit Bounti gearbeitet wird. Erwähne kurz die Wichtigkeit und die konkreten Benefits für die einzelnen Mitarbeitenden. Diese Ankündigung kann gerne auch im Store ausgehängt und ausgedruckt werden. (One Pager)

3. One-Pager mit QR-Code erstellen und in den Stores aushängen. Bounti generiert in der Admin-Ansicht pro Standort einen einzigartigen Einladungs-/Login-Link, der in einem QR-Code hinterlegt wird. Wir können einen gebrandeten One-Pager mit allen wichtigen Informationen erstellen, der in den einzelnen Stores aufgehängt wird. Der Mitarbeiter scannt den Code, gibt E-Mail und Namen in die Maske ein und wird direkt eingeloggt. Tipp: pro Standort einen eigenen QR-Code/One-Pager, damit die Store-Manager im Onboarding die Verantwortung übernehmen und an die Anmeldung erinnern können.

4. Rollen und Standorte konfigurieren. Lege Standorte an und tagge Mitarbeitende nach Rolle und Standort. So lassen sich passende Lernpfade automatisch zuweisen. Voraussetzung ist eine saubere Dokumentation von Jobtiteln und Standortzuordnung (z.B. per CSV-Import, oder Synch zum Mitarbeitermanagement-System).

5. Erste Kurse anlegen und zuweisen. Starte mit einem Willkommenskurs („Willkommen bei [Firma]") plus der Bounti-Willkommensvorlage und weise diesen allen Mitarbeitenden zu. Gesetzliche Pflichtschulungen (Hygiene, Infektionsschutz, Gefahrstoffe) folgen danach. Das senkt die Einstiegshürde.

6. News posten. Nutze den News-Feed – das „Facebook für die Arbeit" – um Updates, Ankündigungen und Infos an die gesamte Belegschaft oder gezielt an bestimmte Standorte/Rollen zu teilen. Das schafft einen zentralen Kommunikationskanal, fördert die Kultur und gibt der App über die Schulungen hinaus einen täglichen Nutzungsanlass. Dokumente und Dateien ergänzen das als Wissensmanagement.

7. Regelmäßige Check-ins terminieren. Vereinbare feste, kurze Check-ins (wöchentlich oder zweiwöchentlich, 5–10 Minuten) und lege den Termin direkt fest. Das hält das Projekt in Bewegung und fängt Probleme früh ab.

8. Schulung mit Praxis-Check kombinieren. Verknüpfe Lernpfad, Audit durch den Standortleiter und Zertifikat: Erst nach dem praktischen Check gilt ein Pfad als abgeschlossen.

9. Umsetzungskraft auf Kundenseite sichern. Der wichtigste Erfolgsfaktor ist eine Ansprechperson, die aktiv umsetzt. Vereinbare früh feste Zeitfenster und mache das Projekt zur Priorität.

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